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SALSA BASIC - PALANTE Y PATRAS 2/2

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Letzte Woche haben wir die Schritte des Palante y Patras angeschaut. Heute werden wir uns der Körperhaltung, dem Oberkörper und den Armen widmen.

Wie oft beim Salsa Tanzen sollte man, wenn man gerade hinsteht, die Fersen zusammen haben, ein leichtes Hohlkreuz machen, die Schultern gegen hinten und eher gegen unten ziehen und den Kopf leicht nach oben richten. Die Arme sollten wir nie einfach nach unten hängen lassen. Es gibt Salsastile, wie beispielsweise Rumba, welche erdigere Elemente beinhalten und somit keine aufrechte Körperhaltung benötigen.

Während die Männer die Ellenbogen weg vom Körper halten, sind sie bei den Frauen am Körper zu halten. Zudem sollten auch die Handgelenke leicht gegen hinten gezogen werden, sodass Handgelenke und Hände nie unkontrolliert sind. Des Weiteren ist es sehr wichtig, dass wir eine Grundspannung haben. Das heisst, wir spannen unseren ganzen Rumpf an und haben auch in den Beiden, Füssen und Armen permanent mindestens eine leichte Spannung.

Soviel zur Körperhaltung. Gehen wir weiter zu der Schulterbewegung. Diese sollte nicht künstlich erzwungen, sondern durch die Gewichtsverlagerung und somit dem Abstossen der Füsse erzeugt werden. Wenn der linke Fuss und somit auch das linke Knie vorne ist, ist auch die linke Schulter vorne. Es ist darauf zu achten, dass zuerst der Schritt gemacht wird, dann das Gewicht verlagert wird und mit dem Abstossen auch die Schulter nach hinten gezogen wird. Sobald der nächste Schritt mit rechts folgt, geschieht derselbe Ablauf auf der rechten Seite. Zuerst der Schritt, dann die Gewichtsverlagerung und folglich wird auch die rechte Schulter nach hinten gezogen. Es ist wichtig, dass währendem die eine Schulter nach hinten rotiert wird, die anderen nach vorne geht. Andernfalls würden wir nach zwei Schritten mit beiden Schultern hinten sein und könnten bei den restlichen Schritten die Schultern nicht mehr mitnehmen. Die Bewegung der Schultern soll eine rotierende Bewegung sein, bei welcher auch der Brustkorb mitgeht. Dieser zeichnet, wie die Hüften auch, eine liegenden Acht.

Soweit so gut. Nun kommen noch die Arme hinzu. Bei den Armen ist es wichtig, dass sie nicht einfach in der Luft rumbaumeln, sondern kontrolliert mitgenommen werden oder eine kontrollierte Bewegung ausführen.

Wie oben bereits angetönt, sind die Arme bei den Männern angewinkelt und die Handgelenke nach hinten gezogen. Die Hände werden zu leichten Fäusten geballt. Die Ellenbogen berühren die Taille der Männer nicht, sondern werden nach aussen gehalten. Nun sollten die Arme kontrolliert aber trotzdem locker mit der Bewegung der Schulter mitgehen. Demzufolge ist der linke Arm draussen, wenn der linke Schritt gemacht wird. Der rechte Arm ist in diesem Moment aufgrund der Bewegung und des Oberkörpers, eher zur Mitte des Oberkörpers gewandt. Mit dem Schritt- und Schulterwechsel, folgt auch der Armwechsel.

Die Frauen können selbstverständlich die Arme, genau wie die Männer auch, einfach natürlich mit bewegen. Der einzige Unterschied ist hier, dass bei ihnen die Ellenbogen gegen den Körper gerichtet sind. Zudem können ihre Unterarme ihre Taille berühren.

Es ist jedoch auch möglich, dass die Frauen ihre Arme etwas mehr in Szene setzen. Beginnend mit dem rechten Schritt auf 1 ist also ihr rechter Arm nach aussen gestreckt. Die linke Hand ist nun im Bereich der Brustmitte und die Handfläche zeigt offen nach rechts. Mit der Gewichtsverlagerung auf 1 wird die rechte Schulter nach hinten gezogen, während die linke nach vorne rotiert wird. Gleichzeitig wird die linke Hand mit der Handfläche voran nach unten gedrückt. Unten angekommen ist der Arm durchgestreckt und die Finger schauen immer noch nach rechts. Nun wird die Hand um 180 Grad gedreht, sodass die Finger nach links schauen. Anschliessend wird der Arm bis auf Schulterhöhe nach oben gezogen. Bei dieser Bewegung müssen sich unsere Salseras vorstellen, dass sie einen Faden am Handgelenk hätten, welcher nach oben gezogen wird. Der Arm wird nun «weich» nach oben bewegt, bis dann auf 2 der gesamte Prozess wieder von vorne beginnt, einfach spiegelverkehrt und mit der linken Schulter und rechten Hand startend. Die Hände haben immer Spannung und können nach dem Abdrehen so gehalten werden, dass der kleine Finger, der Ring- und Mittelfinger zusammenbleiben. Zwischen Mittelfinger und Daumen kann man sich ein Ei vorstellen, welches man halten soll, während sich der Zeigefinger von den anderen Fingern leicht nach oben abhebt.

Diese Ladystyle Bewegung kann unterschiedlich gross und auch mit unterschiedlichen Armwinkeln getanzt werden. Die hier vorgestellte, ist eine mögliche Form. Wichtig ist es, trotz der weichen Bewegungen, kontrollierte Bewegungen zu vollziehen. Auch die Spannung darf nicht fehlen und beim Herunterdrücken muss auch Kraft in die Bewegung gegeben werden.

Dies sind die wichtigsten Punkte des Grundschrittes der puerto-ricanischen Salsa. Wir bei Salsa People tanzen nicht nur den Palante y Patras und somit die Salsa puertoriquena. Auch Salsa Cubana folglich den Paso beherrschen wir bestens und beide Styles sowie auch Man- und Ladystyle und noch viele weiter Richtungen unterrichten wir mit viel Leidenschaft, haufenweise Erfahrung und vor allem dem nötigen Wissen. 

Egal, ob in Zürich oder Wohlen, wir begleiten dich gerne von den ersten Vor- und Rückschritten bis zu einer sauberen und korrekten Basic.

Komm und tanz mit uns! We make music visible.

 

 

 

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