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Multi Kulti Sala People – Griechenland

Griechenland Salsapeople

 

 

Salsa People ist eine sehr familiäre und multikulturelle Tanzschule. Nicht nur die verschiedenen Tanzstile Salsa, Bachata und Kizomba bringen ihre Abwechslung in die Filialen in Zürich und Wohlen, sondern auch die Tänzerinnen und Tänzer. Wir freuen uns, euch die Herkunftsländer unsere Schülerinnen und Schüler vorzustellen. Wahrscheinlich kennt ihr einige Personen bereits von den Kursen, Showteams oder unseren Salsa People Events. Und möglicherweise habt ihr auch schon eines der vorgestellten Länder besucht. Heute wird uns Eleni ein tolles Erlebnis ihres Herkunftslandes erzählen. 

Kalimera! Ich möchte euch heute auf eine kurze Reise in ein Land Europas mitnehmen, in welchem mit Sicherheit einige von euch bereits Ferien gemacht haben: Das schöne Griechenland.

Ich bin Eleni und wie mein Vorname bereits verrät, habe ich unteranderem griechische Wurzeln. Meine Grossmutter stammt ursprünglich aus Peloponnes, welches sich in Südgriechenland befindet, doch ich bin in der Schweiz geboren und aufgewachsen.

Trotzdem würde ich behaupten, dass der eine oder andere typisch griechische Charakterzug bei mir klar zu sehen ist. Nein, ich spreche nicht von meinem südländischen Touch, sondern von meiner “Pünktlichkeit”, der Offenheit und der Freude am Plaudern. Denn die Griechen sind, wie viele andere Nationen südlich der Schweiz, unpünktlich, und zwar sehr. Deshalb denk daran, wenn du das nächste Mal im alten Hellas ein Treffen vereinbarst, es mindestens 45 Minuten früher zu vereinbaren, als du gerne hättest. Doch auch dann ist noch mit einer Verspätung zu rechnen. Zudem ist die griechische Bevölkerung für ihre Offenheit bekannt sowie für ihre Plappermäuler. Denn Griechinnen und Griechen lieben es zu sprechen, und zwar viel, und am liebsten auch noch schnell. Dann ist die Welt für sie in Ordnung. Auch wenn dort die Wirtschaftskrise kein Aprilscherz ist, welcher nur einen Tag lang dauert, sind die Leute dort meines Erachtens und auch belegt von Studien sehr glücklich. Sie haben aber auch allen Grund, glücklich und speziell Stolz auf ihr Land zu sein, denn nicht umsonst sind die griechischen Inseln eines der beliebtesten Reiseziele Europas.  

Seit ich klein bin, ging ich jährlich in meinen Ferien mit meiner Schwester und meinen Grosseltern in unsere Ferienwohnung auf der kleinen Insel Poros, eine Stunde von Athen entfernt.

Wir haben oft Tagesausflüge nach Hydra oder anderen Inseln gemacht, doch auf Mykonos und Santorini, den weltweit bekannten Flecken im ägäischen Meer, war ich noch nie. Deshalb waren vor vier Jahren diese beiden Ferienträume mein Reiseziel. Und ich kann es nur wärmstens empfehlen.

Bereits Hydra verleiht einem das typisch griechische Flair mit den Eseln und Maultieren, die dort herumlaufen und genutzt werden. Die Häuser sind alle mit weisser Farbe überzogen und in den Gassen liegen überall Katzen und geniessen die Sonne. Doch damit nicht genug. Ein weiteres Merkmal sind die Tintenfische, die überall über den Grills an den kleinen Häfen vor den Restaurants hängen. Diese «Chtapódi», wie sie die achtbeinigen Meerestiere nennen, sind zwar für Vegetarier und Veganer nicht schön anzusehen, schmecken aber mit frischem Zitronensaft und Olivenöl total lecker.

In Mykonos haben mir das Meer und die Altstadt unglaublich gut gefallen. Überall gibt es kleine Buchten mit Sandstränden und kristallklarem Wasser. Muscheln und Seesterne zieren den Meeresboden und unter anderem kleine Fische schwimmen in Schwärmen umher. In der Altstadt kann man nicht nur bis spät in die Nacht richtig gut Shoppen, sondern auch das Essen ist typisch griechisch und im Gegensatz zu anderen «popular holiday locations» eher nicht touristisch. Fisch, Gyros, Tsanziki, Horiatiki, Souvlaki, Dolmadakia und vieles mehr ist dort in originaler Qualität zu geniessen. Natürlich mit einem griechischen Wein dazu. Yamas! Die fünf Windmühlen sind nicht nur bekannt, sondern auch schön bei einem Aperitif am Meer in «Little Venice», so wird der alte Stadtteil Mykonos genannt, zu betrachtet.  

Last but not least habe ich den Sonnenuntergang auf einem Katamaran in Santorini genossen. Ein atemberaubender Moment, an welchen ich heute noch oft denke. Santorini ist ja ohnehin schon sehr bekannt für die blauen Kuppeldächer und die Sonnenuntergänge dort gehören zu den weltweit schönsten überhaupt. Doch das ganze Spektakel noch vom Meer aus zu beobachten war ein sehr faszinierender Moment für mich. Einer, den ich sonst so noch nie erlebt habe und der mir auch eine andere Seite Griechenlands gezeigt hat. Denn die ganzen Klischees, der weissen Häuser mit blauen Dächern, der Sirtaki Musik, welche überall im Hintergrund läuft und den köstlichen Speisen, stimmen zwar alle, genauso, wie erzählt wird, dass die Leute mit ihren Komboloi zu dutzenden in einer Bar Ouzo trinken und den ganzen Abend schwatzen. Doch dass die Sonnenuntergänge wirklich so schön sind, wie in den Ferienzeitschriften abgebildet, hätte ich nicht gedacht.

In Griechenland fühle ich mich wie in den Ferien und gleichzeitig auch etwas zu Hause. Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, mir dort den Bauch voll zuschlagen, ins türkisblaue Meer zu springen und die offenen und aufgestellten Leute zu treffen. Hast auch du schon die griechische Luft geschnuppert?

 

 

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